Wildbienen schützen!

Das neue Projekt der BUND-Kreisgruppe Verden widmet sich dem Schutz der Wildbienen.
Erste Eindrücke von den Anfängen unserer "Wildblumen-Wiese" erhalten Sie weiter unten.
Erste Informationen, wie auch Sie helfen können, finden Sie
- in der Wildbienen-Broschüre des BUND-Landesverbands Niedersachsen,
- in der Broschüre der BUND-Kreisgruppe Rotenburg
bzw. hier.

"Wer bin ich?" - Wir verlosen einen Hummelkasten

...Eine Schönheit! Gewiss! - Aber wie heißt sie?
Sie ist eine der Ersten, die unsere Wildblumen-Wiese zum Anziehungspunkt für Wildbienen gemacht hat.

Bitte nennen Sie uns den Namen dieser Blume!
Unter allen richtigen Einsendungen, die bis zum 16.10.2016 bei uns eingehen, verlosen wir einen Hummel-Kasten, mit dem Sie Ihren Garten bereichern können.

Senden Sie uns bitte Ihre Lösung mit dem Betreff "Wer bin ich?" und dem Namen der Pflanze an die folgende eMail-Adresse:
waltraut.bergmann@t-online.de.

18. August 2016

Die Sonne lacht ....

... und wächst Udo Paepke schon über den Kopf - aber nicht im übertragenen Sinne!

Der erste August unserer Wildblumen-Wiese



  • Mitglied werden
  • Online spenden

Petition von AVAAZ: Rettet die Bienen!

Hier können Sie eine online-Petition an den kanadischen Premierminister Trudeau mitzeichnen:

"Wir fordern Sie dazu auf, den Einsatz neonikotinoider Pestizide weltweit zu verbieten...."

Neonikotinoide:
Massenweise auf den Feldern und in unseren Gärten!
Massenweise Sterben!
Das muss nicht sein!

Lesen Sie dazu den Kurzbericht im Weser Kurier vom 19.8.2016 hier.

 

 

Blühende Wiesen statt Monotonie

23.8.2016 - Weser Kurier

Wo findet man sie noch, die blühenden Wiesen mit ihrer vielfältigen, für uns in jeder Hinsicht notwendigen Flora und Fauna?! - Einen interessanten Artikel zu den "natürlichen Dienstleistungen" einer artenreichen Wiese finden Sie hier.

Suche

Weisheiten...

Alexander von Humboldt, Naturforscher, 1769 - 1859, immer noch...

> aktuell zum Thema Welthunger und Zerstörung des Regenwaldes für Viehfutter- und Biospritpflanzen-Anbau:

"Dieselbe Strecke Landes , welche als Wiese, d. h. als Viehfutter, zehn Menschen durch das Fleisch der darauf gemästeten Tiere aus zweiter Hand ernährt, vermag, mit Hirse, Linsen und Gerste bebaut, hundert Menschen zu erhalten und zu ernähren."

> aktuell zum Thema 'Tierschutz' in Tierfabriken und Versuchslaboren und unsere Gleichgültigkeit:

"Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren, es ist unwahr und grotesk, wenn sie ihre vermeintlich hohe Kultur bei jeder Gelegenheit betonen und dabei tagtäglich die scheußlichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen begehen  oder doch gleichgültig zulassen. Können wir uns wundern, dass diese so genannten Kulturvölker immer mehr einem furchtbaren Weg des Abstiegs entgegengehen?"

Zit. n.: Tier und Mensch. Betrachtungen einer Beziehung, hrsg. von Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg e.V., 8. erw. u. akt. Aufl., Berlin 2008, S. 82