Wildbienen schützen!

Das neue Projekt der BUND-Kreisgruppe Verden widmet sich dem Schutz der Wildbienen.
Erste Eindrücke von den Anfängen unserer "Wildblumen-Wiese" erhalten Sie weiter unten.
Erste Informationen, wie auch Sie helfen können, finden Sie
- in der Wildbienen-Broschüre des BUND-Landesverbands Niedersachsen,
- in der Broschüre der BUND-Kreisgruppe Rotenburg,
- beim BUND Landesverband Niedersachsen
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oder noch mehr hier
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oder hier.

Wenn schon Rose, dann wenigstens eine zum Futtern!

Diese alte Kletterrose hat schon viele Knospen. Bald wird sie wieder 'brummen', denn sie bietet reichlich Pollen und ist bei unseren Freunden sehr beliebt. Man sieht's an den 'Höschen'.
Wenn dann noch der starke Wildtrieb nebenan über und über mit rosa Blüten übersät ist, wird's ein Meer von BesucherInnen geben! Das wird eine Freude werden!

Im Gegensatz dazu werden heutzutage viele neue Züchtungen im Handel angeboten, die kaum noch Nahrung für unsere Wildbienen haben. - Also:  Augen auf beim Pflanzen-Kauf und mit den 'Augen' einer (Wild-)Biene sehen!

Wenn Sie mögen, dann schicken Sie uns doch auch ein Foto aus Ihrem bienenfreundlichen Garten!

Auch mal 'ne Distel stehen lassen!

... Manch einer hat Gefallen daran:

"Wer bin ich?" - Wir verlosen einen Hummelkasten

...Eine Schönheit! Gewiss! - Aber wie heißt sie?
Sie ist eine der Ersten, die unsere Wildblumen-Wiese zum Anziehungspunkt für Wildbienen gemacht hat.

Bitte nennen Sie uns den Namen dieser Blume!

...Ja, das war's... Der Hummel-Kasten, als Dankeschön für den richtigen Namen, hat schon einige Monate Schutz geboten.
Hätten Sie's gewusst?

18. August 2016

Die Sonne lacht ....

... und wächst Udo Paepke schon über den Kopf - aber nicht im übertragenen Sinne!

Der erste August unserer Wildblumen-Wiese



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170.000 Bienenvölker haben den Winter nicht überlebt!

Eine Horror-Meldung!
Sollten wir nicht endlich wach werden?! Warum steuern wir nicht gegen, helfen den Bienen zu überleben?!
Lesen Sie die Berichte und Informationen bei ZDF heute.

Wer auf facebook gehen mag - die Diskussion zur Sendung finden Sie hier.

LESENSWERT: Artikel über die Ursachen des Insektensterbens

Dieser Beitrag in der April-Ausgabe der Zeitschrift GEO über die verheerenden Auswirkungen des Pestizideinsatzes auf unsere Insekten erklärt, warum ein Verbot der Neonikotinoide notwendig ist:
"Tatort Wiese: Pestizide und das Ende unserer Insekten".
Zum Vergrößern des Bildes klicken Sie es bitte an.

Gelbfüßige Sandbiene, Quelle: GEO, 4/2017

Unser Tipp im April: Die Hummel

Selbst an diesen relativ kalten April-Tagen ist sie unterwegs: Die Hummel.
Lesen Sie mehr über sie hier.


Auch hier können Sie mitmachen...

Bundesweiter Pflanzwettbewerb:

Deutschland summt!

Petition von AVAAZ: Rettet die Bienen!

Hier können Sie eine online-Petition an den kanadischen Premierminister Trudeau mitzeichnen:

"Wir fordern Sie dazu auf, den Einsatz neonikotinoider Pestizide weltweit zu verbieten...."

Neonikotinoide:
Massenweise auf den Feldern und in unseren Gärten!
Massenweise Sterben!
Das muss nicht sein!

Lesen Sie dazu den Kurzbericht im Weser Kurier vom 19.8.2016 hier.

 

 

Wildbienentag in Hannover

Platterbsen-Mörtelbiene (Foto: Janina Voskuhl)

Der BUND und das Institut für Bienenkunde beim LAVES in Celle werden sich auch weiterhin gemeinsam für den Wildbienenschutz einsetzen. Dies und mehr wurde auf dem Wildbienentag im Februar in Hannover besprochen.
Lesen Sie dazu den Bericht im Weser Kurier.

Blühende Wiesen statt Monotonie

23.8.2016 - Weser Kurier

Wo findet man sie noch, die blühenden Wiesen mit ihrer vielfältigen, für uns in jeder Hinsicht notwendigen Flora und Fauna?! - Einen interessanten Artikel zu den "natürlichen Dienstleistungen" einer artenreichen Wiese finden Sie hier.

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Weisheiten...

Alexander von Humboldt, Naturforscher, 1769 - 1859, immer noch...

> aktuell zum Thema Welthunger und Zerstörung des Regenwaldes für Viehfutter- und Biospritpflanzen-Anbau:

"Dieselbe Strecke Landes , welche als Wiese, d. h. als Viehfutter, zehn Menschen durch das Fleisch der darauf gemästeten Tiere aus zweiter Hand ernährt, vermag, mit Hirse, Linsen und Gerste bebaut, hundert Menschen zu erhalten und zu ernähren."

> aktuell zum Thema 'Tierschutz' in Tierfabriken und Versuchslaboren und unsere Gleichgültigkeit:

"Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren, es ist unwahr und grotesk, wenn sie ihre vermeintlich hohe Kultur bei jeder Gelegenheit betonen und dabei tagtäglich die scheußlichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen begehen  oder doch gleichgültig zulassen. Können wir uns wundern, dass diese so genannten Kulturvölker immer mehr einem furchtbaren Weg des Abstiegs entgegengehen?"

Zit. n.: Tier und Mensch. Betrachtungen einer Beziehung, hrsg. von Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg e.V., 8. erw. u. akt. Aufl., Berlin 2008, S. 82