Friends of the Earth International

Logo Friends of the Earth International

1971 gründeten Umweltorganisationen aus Frankreich, Schweden, England und den USA „Friends of the Earth International“ (FoEI).

Heute ist FoEI das weltweit größte Umweltnetzwerk. Über 70 nationale Umweltorganisationen gehören ihm an. In rund 5.000 lokalen Gruppen engagieren sich zwei Millionen Mitglieder für den Natur- und Umweltschutz. Deutscher Repräsentant von FoEI ist der BUND.

 

FoEI will

  • die Erde vor der weiteren Zerstörung bewahren,
  • die ökologische, kulturelle und ethnische Vielfalt der Erde erhalten,
  • Partizipationsmöglichkeiten und demokratische Entscheidungsprozesse stärken, die von grundlegender Bedeutung für den Umweltschutz und ein vernünftiges Ressourcenmanagement sind,
  • soziale, ökonomische und politische Gerechtigkeit,
  • Chancengleichheit von Männern und Frauen und
  • einen gleichberechtigten Zugang zu Ressourcen auf lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene.

Mehr über Friends of the Earth International unter www.foei.org



  • Mitglied werden
  • Online spenden

Annual Report 2006

Titelbild des Annual Report von FoEI 2006

Mehr über die Arbeit von Friends of the Earth International im
Annual Report 2006 (englische Version)

Suche

Weisheiten...

Alexander von Humboldt, Naturforscher, 1769 - 1859, immer noch...

> aktuell zum Thema Welthunger und Zerstörung des Regenwaldes für Viehfutter- und Biospritpflanzen-Anbau:

"Dieselbe Strecke Landes , welche als Wiese, d. h. als Viehfutter, zehn Menschen durch das Fleisch der darauf gemästeten Tiere aus zweiter Hand ernährt, vermag, mit Hirse, Linsen und Gerste bebaut, hundert Menschen zu erhalten und zu ernähren."

> aktuell zum Thema 'Tierschutz' in Tierfabriken und Versuchslaboren und unsere Gleichgültigkeit:

"Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren, es ist unwahr und grotesk, wenn sie ihre vermeintlich hohe Kultur bei jeder Gelegenheit betonen und dabei tagtäglich die scheußlichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen begehen  oder doch gleichgültig zulassen. Können wir uns wundern, dass diese so genannten Kulturvölker immer mehr einem furchtbaren Weg des Abstiegs entgegengehen?"

Zit. n.: Tier und Mensch. Betrachtungen einer Beziehung, hrsg. von Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg e.V., 8. erw. u. akt. Aufl., Berlin 2008, S. 82