Pressemeldungen des Bundesverbands als RSS-Feed

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Pressestelle des BUND-Bundesverbandes

Dr. Norbert Franck
Leiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 0 30 / 2 75 86-489
Fax: 0 30 / 2 75 86-440
norbert.franck@bund.net

Rüdiger Rosenthal
Pressesprecher
Fon: 0 30 / 2 75 86-425
Fax: 0 30 / 2 75 86-449
Mobil: 01 71 / 831 10 51
ruediger.rosenthal@bund.net

Katrin Riegger
Volontärin
Fon: 0 30 / 2 75 86-464
Fax: 0 30 / 2 75 86-449
Mobil: 01 79 / 743 12 24
katrin.riegger@bund.net



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Agrar-Report: Sofortige Kehrtwende in der Landwirtschaft gefordert!

Traktor mit Schleppschlauchverteiler düngt mit Gülle (Quelle: s. u.)


"Das Bundesamt für Naturschutz schlägt Alarm: Der erstmals veröffentlichte Agrar-Report zur biologischen Vielfalt auf Deutschlands Äckern mahnt eine sofortige Kehrtwende in der Landwirtschaftspolitik an. In allen Bereichen der Agrarlandschaft müsse gehandelt werden, so die Analyse."

Lesen Sie den Bericht von heute.de hier weiter.

A place to bee - Helfen Sie mit!

Sagen Sie den PolitikerInnen, worauf es ankommt! Bald ist Bundestagswahl!

Hier können Sie mitmachen!

Spaß an Natur? Dann nichts wie hin zur Kindergruppe "Waldmäuse"!

Hier könnt ihr mitmachen (Bild anklicken, dann wird's größer):

Stop the Trucks

Bitte unterstützen Sie die Petition gegen die grauenhaften Tiertransporte!
Das Leiden der Tiere ist unvorstellbar und wir tragen dafür die Verantwortung!
Seit Jahrzehnten werden auch die Exporte lebender Tiere in den Nahen Osten kritisiert - es es tut sich nichts! Solange die Europäische Kommission nicht mitzieht, wird die Quälerei weitergehen, denn es geht um's Geld! Das Leid der Tiere wird vor unseren Augen verborgen, denn es ist ethisch nicht vertretbar.
Sie können hier mitzeichnen.

Initiative für eine bessere EU-Agrarpolitik unterstützen!

Megamastanlagen, Arten- und Höfesterben, Überdüngung: die gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU zeugt weder von Verbraucher- noch von Naturschutz, gewaltigen Subventionen zum Trotz.
Der BUND engagiert sich gemeinsam mit Partnerorganisationen und anderen europäischen NGOs dafür, die Landwirtschaft in Europa auf nachhaltige, naturverträgliche, gesunde und global verantwortungsvolle Pfade zu führen.
Mit der Initiative LivingLand setzen wir uns für eine starke Reform und eine grundlegende europäische Agrarwende ein. Bringen auch Sie Ihre Stimme ein!

Bundesweiter Protest gegen CETA + TTIP!

Weitere Infos, worum es geht, wo und wie Sie sich engagieren können, finden Sie hier.

Trinkwasserförderung aus dem Halsetal - Wir fragen nach ..

... beim Bremer Umweltsenator:
Lesen Sie das Schreiben der BI "Rettet das Halsetal", des NABU und der BUND-Kreisgruppe Verden hier.

Rotenburger Ostermarsch gegen Gasbohren am Sonnabend, 26.3.2016, ab 11 Uhr

"buten un binnen" anlässlich des Weltwassertages

Anlässlich des Weltwassertages am 22.3.2016 widmete sich "buten un binnen" auch der Problematik der Wasserversorgung Bremens aus dem Halsetal und diskutierte Alternativen.
Mehr dazu finden Sie hier.

Bemerkenswert: Neueste Nachrichten zur Trinkwasserförderung im Halsetal!

Nicht genehmigungsfähig! Der Antrag auf Förderung von Trinkwasser aus dem Halsetal in der gleichen Menge wie bisher, auch weitere 30 Jahre lang, hat aufgrund vorliegender Gutachten und der Rechtslage keine Chancen.

Lesen Sie dazu den Artikel in der Kreiszeitung hier.

Eine machtvolle Demonstration gegen TTIP und Co. und FÜR DEMOKRATIE!

Das war's: Mehr als 250.000 Menschen gingen am 10. Oktober in Berlin auf die Straße! Nun muss sich zeigen, ob die PolitikerInnen Ernst machen mit der Demokratie. 

Fotos, Filme und mehr finden Sie auf der Internetseite vom Bündnis gegen TTIP und beim BUND.

Leserbriefe zu TTIP...

Kritik an TTIP äußerten die LeserInnen des Weser Kurier, veröffentlich am 30.8.2015. Die Leserbriefe finden Sie hier.
 

Ein Liebeslied für die Erde...

.... mit Paul McCartney, Bon Jovi und vielen anderen - für uns alle.

Klimaschutz jetzt!


Mikroplastik in Kosmetika und Körperpflegeprodukten - Tödliche Gefahr!

Über den Abfluss in die Flüsse und die Meere - und dann wieder zu uns zurück: Mikroplastik in immer mehr Produkten! Wenn Sie das nicht gutheißen, dann achten Sie beim Einkauf drauf, wo's drin ist. Weitere Informationen finden Sie hier.

"Verheizt für billige Milch - Das Leiden der deutschen Turbokühe"

Sendung am 20.7.2015, 21:50 Uhr, in der ARD, im Ersten!

Im Trailer: Wie pervers ist dieses Zur-Schau-Stellen ausgemergelter, bewegungsunfähiger Klappergestelle für übergroße Euter! Welcher traditionelle Landwirt kann auf so etwas stolz sein? Alles verdrängt und vergessen? Wo bleibt da die Würde des ... Menschen?

Report Mainz vom 14.7.2015 zeigt die erbarmungslose Brutalität des Systems: Nach zweimaligem Kalben sind die Kühe am Ende und landen beim Schlachter. Da sie routinemäßig wieder befruchtet wurden, sterben ihre ungeborenen Kälber gleich mit. Einen bis zu 20-minütigen Erstickungstod! ..Einen qualvolleren Tod als den ihrer hilfslosen Mütter? Gibt es einen Unterschied zwischen kurzer und langer Qual? Egal, die Kälbchen hätten ihre Mutter sowieso nie erlebt, die Mutter hätte niemals ihre Kinder umsorgen können. Vielleicht für ein paar Stunden das Neugeborene trockenlecken dürfen, dann wird es entrissen. Was macht das mit einem fühlenden, verständigen Lebewesen? - Vielleicht doch LEID?

Infos zur Mittagszeit im Ersten: Warum ist Fleisch so billig?

Guten Appetit! - Hier geht's zur Reihe "Warum ist Fleisch so billig?" im Mittagsmagazin des Ersten, nachzuschauen bis 2016.

Studie: Nach 6 Monaten krank und dann geschlachtet - Guten Appetit!

Die Süddeutsche Zeitung berichtet über eine Studie zum miserablen Gesundheitszustand von Schweinen in Schlachthöfen (vor der Schlachtung..).  Eine Abkehr von einem Mastsystem, das Derartiges hervorruft, ist mehr als überfällig. Das Leiden der Tiere in der Überproduktion von Fleisch ist ein Menetekel für uns. Es geht nicht mehr 'nur' um die quälerische Massentierhaltung, sondern auch und gerade um unsere Zukunft. Wer nur irgendeine Form von Verantwortung übernehmen will, lässt hier den Hinweis auf den Weltmarkt und die internationale Konkurrenz nicht mehr gelten. Einer/Eine muss den Anfang machen. U. a. das Programm NEULAND, das der BUND mitträgt, zeigt, wie Tiere artgerechter gehalten werden und so Menschen, Tiere, Natur und Umwelt geschont werden können.

Den Bericht in der Süddeutschen finden sie hier.

Mahnwache für die Tiere

Ausbeutung bis auf's Blut: Am 27.6.2015 hielt der Bremer Tierschutzverein eine Mahnwache für die Millionen und Abermillionen Tiere, deren Leiden wir zu verantworten haben. Weitere Informationen und Bilder finden Sie hier.

"Massentierhaltung macht krank" - Veranstaltung der BI Dibbersen am 2. März

Die BI Dibbersen lädt ein zu einer Informationsveranstaltung am 2. März, ab 19:30 Uhr, im Gasthof Niedersachsen, Thedinghausen, Braunschweiger Straße 19:

"Massentierhaltung macht krank: Die Tiere, die Menschen, die Umwelt - und widerspricht dem verfassungsmäßig verankerten Tierschutz"

Petition: Tierqual und Medikamentenmissbrauch stoppen!

Aktuelle BUND-Studie: 88 % der untersuchten Proben von Putenfleisch waren mit multi-resistenten Keimen belastet. Wenn auch Sie in Zukunft nicht in Ihrer Küche in Schutzkleidung hantieren möchten, können Sie aktiv werden und Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt auffordern, den Tierschutz und das Arzneimittelgesetz zu verbessern.

Licht an! Kohlekraft aus!

Aktionstag am 8.11.2014

Bremen: ab 16:20 Uhr am Roland

FAIR FÜR MENSCH & TIER - 20.9.2014 Bremer Marktplatz

Wespen und Hornissen - Keine Panik!

Herbstzeit = Wespenzeit? Angst und Panik sind jedoch keine guten Ratgeber! Mit etwas Vorsicht und Ruhe überstehen beide Seiten, Mensch und Insekt, den Spätsommer unbeschadet. Immerhin hegen weder Wespen noch Hornissen die Absicht, uns zu stechen.

Auch ein Wespennest, z. B. unter dem Dach, muss nicht unbedingt entfernt werden, sofern nicht eine direkte Gefahr besteht, weil die Lebensräume von Mensch und Tier einander überschneiden. Bis auf die Königinnen sterben die Wespen Ende des Sommers, für das Folgejahr suchen sich die Königinnen für ihren neuen Staat woanders einen geeigneten Platz. Lesen Sie hier mehr dazu!

10. September 2014

TV-TIPP: Biosprit - Tödlicher Feind der Orang Utans

Bis zum Jahre 2020 sollen zehn Prozent unserer Tankfüllung aus erneuerbaren Energien stammen. Mit diesem Gesetz wollte die Europäische Union das Klima retten. Viele Studien belegen jedoch, dass Biodiesel aus Pflanzenöl mindestens genauso viel Treibhausgas erzeugt wie herkömmlicher Diesel. Statt die Notbremse zu ziehen, diskutiert die EU weiter über mögliche Reformen. Der günstigste Rohstoff für unseren Biosprit ist Palmöl aus Indonesien, der Heimat des letzten Orang-Utans. 

ZDFzoom, Mittwoch 10.09.2014, 22:45 - 23:15 Uhr 

...Mehr Info und eine Petition an die EU

 


BIO ERLEBEN - Auf der BREMINALE 2014

 

Den Ökolandbau fördern!

Das kann jede und jeder. - Attraktive Angebote für Kopf und Bauch bietet das Sonderprogramm "Bio erleben!" auf der Breminale vom 23. - 27. Juli.

Hier finden Sie weitere Informationen.

Lügen der Agrarindustrie

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Weisheiten...

Alexander von Humboldt, Naturforscher, 1769 - 1859, immer noch...

> aktuell zum Thema Welthunger und Zerstörung des Regenwaldes für Viehfutter- und Biospritpflanzen-Anbau:

"Dieselbe Strecke Landes , welche als Wiese, d. h. als Viehfutter, zehn Menschen durch das Fleisch der darauf gemästeten Tiere aus zweiter Hand ernährt, vermag, mit Hirse, Linsen und Gerste bebaut, hundert Menschen zu erhalten und zu ernähren."

> aktuell zum Thema 'Tierschutz' in Tierfabriken und Versuchslaboren und unsere Gleichgültigkeit:

"Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren, es ist unwahr und grotesk, wenn sie ihre vermeintlich hohe Kultur bei jeder Gelegenheit betonen und dabei tagtäglich die scheußlichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen begehen  oder doch gleichgültig zulassen. Können wir uns wundern, dass diese so genannten Kulturvölker immer mehr einem furchtbaren Weg des Abstiegs entgegengehen?"

Zit. n.: Tier und Mensch. Betrachtungen einer Beziehung, hrsg. von Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg e.V., 8. erw. u. akt. Aufl., Berlin 2008, S. 82